Industriegeschichte - Verkehrsgeschichte - Technikgeschichte: Vorträge


Rudolf Kretschmer - Angebot 2015


An der Wiege der Ersten Industriellen Revolution: Ironbridge in Shropshire (England)

Frühe Eisenerzeugung und -verarbeitung in Nordamerika

Nach dem Untergang der alten Industrien

Historische Industrielandschaft Südwales

Alte Kohlereviere in den USA

Industrie- und Verkehrsdenkmäler in Nordamerika

Kanalbau und Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert

Eisenbahn und Industrialisierung

Eisenbahnen in Nordamerika 1830 - 1960

Dampflokomotiven in Nordamerika 1850 - 1960

Saarkanal und kanalisierte Saar - Eine Wasserstraße aus der Zeit um die Mitte des 19. Jahrhunderts

Kanäle des 19. Jahrhunderts in Kanada

Eisenbahnmuseen in Nordamerika (USA und Kanada)

Luft- und Raumfahrtmuseen in den USA

Kraftfahrzeugmuseen in den USA

Museumsschiffe in Großbritannien und den USA


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Dr. Rudolf Kretschmer
Am Berg 3
61231 Bad Nauheim
Tel.06032-72624
E-Mail: Rudolf.Kretschmer@web.de


© Texte Rudolf Kretschmer
© Fotos Monika Fontaine-Kretschmer, Rudolf Kretschmer
Zuletzt geändert: 8.1.2015


VI02 An der Wiege der Ersten Industriellen Revolution: Ironbridge in Shropshire (England)

1709 begann Adam Darby in Coalbrookdale die Roheisengewinnung unter Verwendung von Steinkohlenkoks statt Holzkohle. Dies eröffnete den Weg zur Massenerzeugung von Eisen und damit zur Ersten Industriellen Revolution. Zeugnisse der frühen Industrialisierung im Raum Coalbrookdale sind Gegenstand des Vortrages - neben Adam Darbys Hochofen z.B. die 1779 errichtete erste eiserne Brücke, die nicht weit von der Hütte entfernt über den Severn führt./font>

Vortrag, 60 Minuten

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VI01 Frühe Eisenerzeugung und -verarbeitung in Nordamerika

Im englischen Teil Nordamerikas begann die Eisenerzeugung bereits im 17., im französischen Kanada im 18. Jahrhundert. Von den alten Anlagen ist mehr erhalten geblieben als in Europa, und man hat sich früher und intensiver als dort um ihre Erhaltung und Restaurierung gekümmert. Zusammen mit größerer Unbekümmertheit beim Wiederaufbau führt dies dazu, daß heute das Aussehen und Arbeiten frühneuzeitlicher Eisenhütten an amerikanischen Bespielen besser verdeutlicht werden kann als an europäischen. Der Vortrag nutzt vorwiegend solche aus den US-Staaten Massachusetts Pennsylvania und Maryland sowie der kanadischen Provinz Québec.

Vortrag, 90 Minuten

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VI09 Nach dem Untergang der alten Industrien

In den alten Industrieländern Europas und Nordamerikas hat der Niedergang der traditionellen Industrien in den alten Zentren der Ersten und Zweiten Industriellen Revolution zu grundlegenden Wandlungen geführt. Im Westen Deutschlands – insbesondere im Ruhrgebiet und im Saarrevier – ist der Niedergang der alten Industrien künstlich verzögert worden, aber dennoch wohl unabwendbar. Anderswo ist er längst abgeschlossen, die betroffenen Regionen stehen aber ganz unterschiedlich da. Wo liegen Gefahren, wo Chancen?

Vortrag, 90 Minuten

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VI03 Historische Industrielandschaft Südwales

Ab den 50er Jahren des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Südwales mit seinen reichen Kohle- und Eisenerzvorkommen zum zweiten großen britischen Montanrevier. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war es das Zentrum der Eisenerzeugung in Großbritannien. Wenig später setzte der Niedergang der Roheisengewinnung ein, inzwischen wurde auch der Kohlebergbau fast überall eingestellt, und nur ein einziges Stahlwerk an Rand des alten Reviers ist noch in Betrieb. Der Vortrag befaßt sich mit den Spuren, die diese fast schon abgeschlossene Entwicklung einer Industrie hinterlassen hat, und mit den Bemühungen um die Erhaltung dieser Zeugnisse.

Vortrag, 90 Minuten

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VI07 Alte Kohlereviere in den USA

Der Vortrag befaßt sich vorwiegend mit den Kohlerevieren in Ost-Pennsylvania und West Virginia/Südost.Kentucky. Beide haben mit ihrer im Untertagbau gewonnenen Förderung im 19. und frühen 20. Jahrhundert wesentlich zum industriellen Aufschwung der USA beigetragen, in beiden hat mit der Weltwirtschaftskrise ein rapider Abstieg begonnen. Kohle wird dort heute nur noch in geringem Umfang gefördert, und beide Regionen haben sich bis heute nicht vom Niedergang des Kohlebergbaus erholt.

Vortrag, 90 Minuten

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VI08 Industrie- und Verkehrsdenkmäler in Nordamerika

Reste früher Industrie- und Verkehrsanlagen hat man in Nordamerika früher als in Europa für schutzwürdig befunden, und es wird für ihre Erhaltung, Rekonstruktion und Nutzung als Informationsquelle dort mehr Auswand getrieben als bei uns. Der Vertrag befaßt sich mit Erhaltung und teilweisen Rekonstruktion solcher Altanlagen und ihrer Erschließung für die Bevölkerung anhand von Beispielen aus den USA und Kanada.

Vortrag, 90 Minuten

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VV01 Kanalbau und Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert

Binnenwasserstraßen hatten einen wesentlichen Anteil an der industriellen Entwicklung im 18. und 19. Jahrhunderts - insbesondere vor dem Aufkommen der Eisenbahnen. Der Vortrag demonstriert die Technik der Kanalanlagen und der Kanalschiffahrt in dieser Zeit und erläutert die wirtschaftliche Bedeutung der Kanäle vor allem an Beispielen aus England und Wales.

Vortrag, 90 Minuten

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VV02 Eisenbahn und Industrialisierung

Die Eisenbahn hat für die Industrialisierung im 19. und frühen 20. Jahrhundert eine entscheidende Rolle gespielt. Der Vortrag demonstriert diese Entwicklung vorwiegend an Beispielen aus Europa und Nordamerika.

Vortrag, 90 Minuten

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VV10 Eisenbahnen in Nordamerika 1830 - 1960

Der Eisenbahnbau begann in den USA etwa um die gleiche Zeit wie in England. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts stützte sich dann die wirtschaftliche Erschließung Nordamerikas in erster Linie auf die Eisenbahnen. Das schnell wachsende Verkehrsaufkommen trug dazu bei, daß die USA die Führung in der Entwicklung der Eisenbahntechnik übernahmen und bis um die Mitte des 20. Jahrhunderts behielten. Dann fiel Straßen- und Luftverkehr einen großen Teil des Beförderungssaufkommens der Eisenbahn zu; es blieb ihr in wesentlichen nur die Vorrangstellung im Massenguttransport. Der Vortrag verfolgt die Entwicklung der nordamerikanischen Eisenbahnen in ihrer Aufsteigs- und Blütezeit.

Vortrag, 90 Minuten

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VV11 Dampflokomotiven in Nordamerika 1850 - 1960

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts fiel die führende Rolle im Dampflokomotivbau der amerikanische Industrie zu und blieb ihr bis zum Ende des "Dampfzeitalters" in den USA. Einige wesentliche technische Neuerungen entstanden zwar auch in dieser Zeit anderswo, amerikanische Lokomotiven waren aber im Mittel deutlich leistungsfähiger als europäische. Bezeichnenderweise wurden neue Bauarten meist zuerst in den USA eingeführt. Seit der Jahrhundertwende erhöhten wichtige amerikanische Bahnen dann die zulässigen Achslasten auf ihren Hauptstrecken erheblich schneller und weiter als in der übrigen Welt üblich. Die Leistung der schweren US-amerikanischen Lokmotiven lag seitdem weit jenseits der Obergrenzen, die in Europa erreicht wurden. Der Vortrag stellt diese Entwicklung an ausgewählten Beispielen dar.

Vortrag, 90 Minuten

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VV03 Saarkanal und kanalisierte Saar - Eine Wasserstraße aus der Zeit um die Mitte des 19. Jahrhunderts

Der Anschluß des Saarreviers an das französische Kanalnetz war ein gemeinsames Unternehmen des preußischen und des französischen Staates - ersterer suchte der Förderung seiner Gruben neue Märkte in Frankreich zu erschließen, letzterer den wachsenden Kohlenbedarf der französischen Wirtschaft kostengünstiger zu befriedigen. Die neue Wasserstraße zog wegen der Konkurrenz der Eisenbahn aber nie den erwarteten Verkehr auf sich und wurde auch nie durchgreifend modernisiert, so daß sich viele Anlagen in kaum veränderter Form bis in die Gegenwart halten konnten. Der Vortrag schildert die Entwicklung der Wasserstraße, die Technik der Kanalanlagen und der Kanalschiffahrt.

Vortrag, 90 Minuten

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VV05 Kanäle des 19. Jahrhunderts in Kanada

Die Erschließung des kolonialen Kanada ist vorwiegend über die Binnenwasserwege erfolgt, und diese hatten bis zum Aufkommen der Eisenbahnen den größten Teil des Verkehrsaufkommens zu bewältigen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ergänzte man die natürlichen Flußläufe teils aus wirtschaftlichen, teils aus strategischen Gründen durch Kanalanlagen. Einige von ihnen sind gegenüber der Entstehungszeit kaum verändert erhalten geblieben: Mit dem Eisenbahnbau und der Verbesserung des Verhältnisses zu den USA verloren sie ihre überregionale Bedeutung, so daß eine Modernisierung sich nicht lohnte, andererseits wurden sie weiter vom regionalen Verkehr genutzt, so daß man sie benutzungsfähig hielt.

Vortrag, 90 Minuten

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VV06 Eisenbahnmuseen in Nordamerika (USA und Kanada)

In Nordamerika gibt es jeweils rund 200 Eisenbahnmuseen bzw. Museen mit größeren Eisenbahnabteilungen und Museumsbahnen, bei denen man sich historisches rollendes Material ansehen kann. Der Vortrag stellt ausgesuchte Museen vor, die als typisch gelten können und weit über den Subkontinent verteilt sind.

Vortrag, 90 Minuten

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VV07 Luft- und Raumfahrtmuseen in den USA

In keinem anderen Land der Erde wird wohl eine solche Menge an Luftfahrzeugen ausgestellt wie in den USA. Ein Handbuch nennt die stolze Zahl von 800 Museen mit Ausstellungen zur Fliegerei. Der Vortrag stellt einige typische Musen und Ausstellungen aus verschiedenen Teilen des Landes vor.

Vortrag, 90 Minuten

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VV08 Kraftfahrzeugmuseen in den USA

In den USA hat sich die Massenmotorisierung entwickelt, die heute auch unser Leben stark beeinflußt. Der Vortrag stellt einige typische Kraftfahrzeugmuseen und andere Ausstellungen historischer Automobile in den USA vor.

Vortrag, 90 Minuten

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VV09 Museumsschiffe in Großbritannien und den USA

Vom späten 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert war England bzw. das Vereinigte Königreich die führende Seemacht, dann übernahmen die USA diese Rolle. An den Küsten beider Staaten erinnert eine große Zahl von Museumsschiffen an ihre maritime Vergangenheit. Die ältesten dieser Fahrzeuge stammen noch aus dem 18. Jahrhundert. Kriegschiffe sind allerdings unverhältnismäßig stark vertreten. Der Vortrag stellt einige dieser schwimmenden Museen vor.

Vortrag, 90 Minuten

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